Herzlich Willkommen bei Brot des Lebens

Wir freuen uns, dass Sie uns auf unserer Homepage besuchen!
Seit 1993 sind wir als christliche Hilfsorganisation mit der Unterstützung von vielen Spendern und freiwilligen Helfern in den armen Ländern Osteuropas und dem Balkan regelmäßig unterwegs, um der schier unglaublichen Not der dortigen Bevölkerung zu begegnen.
Mit Nahrungsmitteln, Kleidern, wirtschaftlichen Hilfsprogrammen und Patenschaften für Kinder und alte Menschen sind wir dort zur Stelle, wo die Not am schlimmsten ist.
Vor allem in den ehemaligen Kriegsgebieten des alten Jugoslavien, in Armenien und in Rumänien herrscht bittere Armmut - und keine Besserung ist in Sicht.

Gerne laden wir Sie ein, sich eingehend mit unserer Hilfsorganisation und unseren Projekten zu befassen und danken im Voraus für Ihr Interesse.


Ihre Hilfe kommt an!

Kartoffeln von Brot des Lebens bewahren Familien vor Hunger im Winter

Um eine Hungersnot zu vermeiden, haben wir in den vergangenen Wochen an mehrere hundert rumänische Familien jeweils 100-200 Kilo große Kartoffeln verteilt. Je nach Anzahl der Kinder. Im letzten Winter kam es vor, dass manche Familien schon Tage lang nichts zu essen hatten, als unsere Mitarbeiter bei ihnen in Garcini vorbei sahen.

Die langgezogene Siedlung liegt in einem engen Bergtal in Siebenbürgen. Ein aufgeweichter Feldweg ist die „Dorfstraße“, die beiderseits mit hohen Holzzäunen gesäumt ist. Dahinter befinden sich einfache, meist recht neue Holzhäuser. So, wie das Haus von Konstantin und Michaela Ardeleano. Konstantin Ardeleano hatte bis vor einem Jahr Arbeit als Straßenkehrer. Deshalb hat er es vor zehn Jahren gewagt, einen Kredit aufzunehmen, mit dem er sein Häuschen finanziert hat. Nun hat ihn sein Chef entlassen und Verwandte eingestellt. Damit ist er einer von mindestens 100 verzweifelten Familienvätern in der Siedlung, die arbeitslos sind. Er weiß weder, wie er seine beiden Kinder ernähren soll, noch wie er seine Schulden bezahlen kann. Wenn es so weiter geht, muss er am Ende noch sein Haus hergeben. Wir spüren bei unserem Besuch die Depression, die über der Familie liegt.
Unser Mitarbeiter Hans Otto Kasper berichtet, wie er in den Hütten immer wieder mit der Verzweiflung der Menschen konfrontiert wird. Sie ist besonders schlimm, wenn die Familienväter keinerlei Möglichkeit sehen, wie sie für ihre Kinder in der Zukunft sorgen sollen.
Auch bei Nicolai Brunar in Garcini, wir berichteten schon von ihm, sieht es sehr deprimierend aus:
„Es gibt Tage, an denen wir kein Brot im Haus haben. Wir wissen auch nicht, wo wir es hernehmen sollen. Dann gehe ich in das Geschäft und bitte den Verkäufer um Brot und noch was dazu, damit ich Essen für die Kinder habe. Meine Schulden bezahle ich, wenn das Kindergeld kommt oder wenn ich als Tagelöhner arbeite. Aber zur Zeit habe ich keine Chance, eine Arbeit zu finden. Ich weiß nicht, wie ich meine Schulden bezahlen soll. Auch den Strom konnte ich seit zwei Monaten nicht mehr bezahlen. In Kürze werden sie mir den Strom abstellen und wir werden mit Kerzen Licht machen müssen. Und im Laden geben sie mir auch nichts mehr, bis ich meine Schulden bezahlt habe.“
Die Arbeitslosigkeit hat in diesem Jahr so zugenommen, dass unter den armen Menschen in Rumänien für den kommenden Winter eine Hungersnot zu befürchten ist. Tagelöhner konnten in den letzten Jahren Arbeit auf dem Bau bekommen - aber diese Möglichkeit gibt es kaum noch.
Unterstützen Sie deshalb die wichtige Nothilfeaktion „Kartoffeln für den Winter“ von ‚Brot des Lebens‘.
2000 Euro sind nötig um die entstandenen Kosten zu decken. Im Namen der Empfänger danken wir Ihnen herzlich für Ihre Spenden.

„Kartoffeln für den Winter“
Projektnummer 10-3030
Hilfe für die Siedlung Garcini
Projektnummer 10-3070


Armenien:
Kein Hunger an Weihnachten

Die ‚Brot des Lebens‘-Mitarbeiterin Karina Katchatrian berichtet aus dem winterlich verschneiten Armenien: „Fast täglich bekomme ich Anrufe, mit denen Menschen um Lebensmittel und Unterstützung bitten. Besonders im Winter ist ihre Lage oft verzweifelt.“ Regulär haben wir uns verpflichtet, jeden Monat 220 arme Familien in Vanadzor/Armenien mit Öl, Nudeln, Zucker usw. zu versorgen. Um diese Aktion auch im Dezember durchführen zu können, benötigt ‚Brot des Lebens‘ 2000 Euro. Zur Weihnachtszeit möchte ‚Brot des Lebens‘ zusätzlich an 100 Familien Lebensmittel im Wert von je 12,50 Euro ausgeben. Das sind Familien, die schon das ganze Jahr auf unserer Warteliste stehen und ebenfalls sehr um Hilfe bitten. Machen Sie diesen Menschen in Armenien eine Freude zu Weihnachten! Die Dankbarkeit dieser Leute zeigt uns immer wieder, wie nötig unsere Hilfe ist. Danke, dass Sie sich mit Ihrer Spende daran beteiligen.

Die Projektnummer lautet 70-3120
Und wenn sie eine Familie das ganze Jahr über mit einem Lebensmittelpaket versorgen möchten, dann spenden Sie unter der Projektnummer:


„Gott sieht mich – und das ist der Beweis“:

Alina Botea wäscht die Wäsche für sich und ihre fünfköpfige Familie unter fließendem kaltem Wasser im Hof ihres Ein-Zimmer-Häuschens. Liebevoll geht sie mit ihren Kindern um. Ich bin erschüttert, wie arm sie ist. Sie erzählt uns von Zeiten, in denen sie völlig hoffnungslos war. Damals war sie unverheiratet und wusste nicht, wie sie ihr Neugeborenes versorgen sollte. Sie tat, was sie konnte und arbeitete bei einem Sachsen (deutsch-stämmige Familie, die in Rumänien lebt) auf dem Feld. Sie jätete Unkraut und hackte Kartoffeln. Inzwischen hat sie einen fürsorglichen Mann gefunden und das Paar hat noch zwei gemeinsame Kinder bekommen. Jon arbeitet als Schäfer. Das ist in Rumänien ein Job für die Ärmsten - aber immerhin, ein Job. Mit den kaum 200 Euro Lohn im Monat ist es sehr schwierig, die Familie zu versorgen.
Ionut hat jetzt in Deutschland über „Brot des Lebens“ Pateneltern. Jeden Monat bekommt die Familie deshalb Grundnahrungsmittel.
Alea Botea ist überzeugt, dass Gott sie sieht: „Möchtest Du einen Beweis? Als Jon mich geheiratet hat, hatten wir nur die Kleider, die wir auf dem Leib trugen und unser Besteck. Und nun haben wir diese Hütte, die wir selbst gebaut haben, mit dem Holz, das uns der Förster aus dem Wald holen lies.

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Schlüsselübergabe an 32 arme Familien in Armenien

„Für uns alle geht ein jahrelang gehegter Traum in Erfüllung. Endlich werden wir leben wie normale Menschen. Das hat nur Gott möglich gemacht.“ So Lernuhi Sardisian bei der Einweihungsfeier vor ihrem neuen Zuhause. Buchstäblich ein neues Leben wird nun für sie und 31 weitere Familien in Vanadzor beginnen. Sie haben kostenlos eine Wohnung durch ‚Brot des Lebens‘ bekommen. Im Laufe des Jahres konnten wir mit Hilfe Ihrer Spenden in einem Rohbau 32 Wohnungen für obdachlose Familien ausbauen lassen. Sie alle befanden sich in einer aussichtslosen Situation. Ähnlich wie bei Lernuhi war es unmöglich für sie, Miete für eine Wohnung aufzubringen.

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Rückblick - Sachspenden haben 2011 vielen Menschen geholfen

Brot des Lebens‘ hat in den letzten Monaten einige Hilfstransporte durchgeführt. Dank Ihrer wichtigen Spenden und Gebete waren alle Aktionen ein voller Erfolg. Die Ziele lagen in der Ukraine, in Serbien, Armenien, Ungarn und Rumänien. Überall waren die Mitarbeiter in den Gemeinden und Sozialstationen froh, dass sie mit den Hilfsgütern wieder vielen Menschen zur Seite stehen können.
Nach jeder Fahrt bestätigen unsere Fahrer, wie ungeduldig und dankbar sie erwartet werden.
Deshalb bitten wir Sie auch, hinter unserer jährlichen „Weihnachtspaketaktion Bosnien“ zu stehen. In wenigen Tagen wird sich unser ehrenamtliches Team auf den Weg dorthin machen. Wir werden Lebensmittelpakete persönlich an Arme und Geschenke an Kinder verteilen.

Am Ende des Jahres möchte sich das Team von ‚Brot des Lebens‘ sehr herzlich für Ihr Mitgefühl und Ihre Treue bedanken. Wir hoffen, mit Ihrer Unterstützung auch im neuen Jahr die notwendige Arbeit tun zu können. Gott segne Sie für Ihre Hilfsbereitschaft und schenke Ihnen ein glückliches neues Jahr 2012!

Ihr Drago Simeunovic und das inter-nationale Team von Brot des Lebens.





Letzte Aktualisierung: 01.12.11


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Videomitschnitt ...
 
 
vom Weihnachts- Einsatz in Bosnien.
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Seniorenhilfe
 
 
Die Lage in Südosteuropa und Armenien wird für die armen Menschen immer dramatischer.
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Patenschaften
 
 

In den ehemals kommun. Ländern Osteuropas haben viele Menschen nicht genügend Mittel für eine ausreichende Ernährung oder medizinische Versorgung.

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Brautkleider gesucht!

 
 

Viele junge Mädchen und Frauen im Osten haben, obwohl sie gute Schulen besucht haben, leider keine Arbeit. Wir haben überlegt, wie man ihnen helfen könnte und mit einigen auch gesprochen. Das Verleihen von Hochzeitskleider wäre dort eine neue, interessante Möglichkeit, ein wenig Geld zu verdienen.
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